Vortrag der stp bei der Fachveranstaltung „Wie geht’s weiter mit dem BTHG?“
Der Deutsche Verein für private und öffentliche Fürsorge hat uns eingeladen, unsere Arbeit bei der Fachveranstaltung „Wie geht’s weiter mit dem BTHG?“ vorzustellen.
Vom 14. Bis 15.07.25 trafen sich in Erkner bei Berlin Vertreter*innen des Bundes, der Landes- und Kommunalverwaltungen, Praktiker*innen aus dem Feld der Eingliederungshilfe und Vertretungen von Menschen mit Behinderung. Die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes, eine der größten, sozialpolitischen Reformen der letzten zehn Jahre, stellt alle Akteur*innen vor große Herausforderungen. Da sind neue Wege und innovative Ansätze gefragt.
Christoph Petry und Jan Peter von den sozial-therapeutischen projekten haben die Arbeit mit der Ambulanten Assistenz als best practice Beispiel vorgestellt. Wir erzählten von dem spannenden Weg der Lebensgemeinschaft Dörrwiese von einem selbstverwalteten Kollektiv hin zu individuellen, dezentralen Wohnformen. Bei jedem Schritt auf diesem Weg ist die Personenzentrierung zentral. Das bedeutet, dass wir das Setting und die Unterstützungsangebote mit den Klient*innen gemeinsam und auf Augenhöhe entwickeln statt sie vorzugeben.
Der Vortrag stieß auf großes Interesse und positives Feedback. Auch wir sind sehr beflügelt von den verschiedenen Perspektiven und Einblicke aus diesem Fachtag rausgegangen.
Wir danken dem Deutschen Verein herzlich für die Einladung und freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung.


